iPhone Schäden im UrlaubBei welchen Gelegenheiten ein iPhone Schaden erleiden kann

Kritische Phase Urlaubszeit

Schäden im Urlaub

Als besonders kritischer Zeitraum für die Sicherheit der iPhones gilt die Ferienzeit – Schnelle iPhone Reparatur Bonn. Demnach befanden sich 27 Prozent der iPhone-Nutzer im Urlaub als ihr Gerät beschädigt wurde. Nicht weniger riskant für die empfindliche Elektronik des iPhones werden körperliche Aktivitäten eingestuft. So trieben 21 Prozent aller Besitzer bei der Beschädigung ihres Smartphones Sport. Bei 18 Prozent aller Befragten war zudem Alkohol im Spiel. Bei 15 Prozent aller Nutzer kam es zu einem Schaden an dem Gerät, als sie ein Foto anfertigen wollten.Im Vergleich zu zahlreichen anderen Konkurrenzerzeugnissen werden iPhones als widerstandsfähiger und zuverlässiger eingestuft. Trotzdem treten immer wieder Schadensfälle auf. So schätzt der US-amerikanische Dienstleiter Square Trade, von dem Versicherungen für iPhones angeboten werden, dass Apple-Konsumenten seit der Erscheinung des iPhones im Juni 2007 mindestens 14 Milliarden Dollar ausgaben, um ihr Gerät reparieren oder ersetzen zu lassen. Außerdem erleidet während der Nutzungszeit jedes dritte iPhone Schäden oder fällt sogar vollständig aus. Der Hauptgrund für eine Reparatur bzw. den Ersatz eines iPhones wird infolge von Beeinträchtigungen durch den Nutzer selbst geliefert. Nach Angaben des Geräteversicherers Square Trade gilt eine Eigenbeschädigung durch den Besitzer als sechs Mal so wahrscheinlich wie der Verlust eines Smartphones durch Diebstahl. Das amerikanische Unternehmen ließ anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des iPhones zwei Umfragen erstellen, die unter mehreren tausend Nutzern stattfanden. Dabei gewann Square Trade mehrere interessante Erkenntnisse.

Häufig ist das Display beschädigt

Keine allzu große Überraschung stellt die Tatsache dar, dass Schäden am Display die am häufigsten vorkommende Beeinträchtigung sind. Die zur Absicherung vorgesehenen Schutzhüllen erwiesen sich dabei oftmals als unpraktikabel. So befanden sich 35 Prozent aller beschädigten iPhones innerhalb ihrer Schutzhülle als der Schaden eintrat. Bei 26 Prozent fand die Sicherung durch einen Screen Protector statt. Es wird vermutet, dass die Qualität der Schutzhüllen bei den Beschädigungen eine wichtige Rolle spielt. So werden die teuren Smartphones durch zu dünne Hüllen lediglich vor Kratzern geschützt, was aber nicht gegen Stoßbeeinträchtigungen hilft. Für Schäden am Display sind zudem keine Stürze aus allzu großer Höhe notwendig. Demnach lag die Fallhöhe bei 49 Prozent aller Schadensfälle bei nicht einmal einem Meter.

Problematisch ist außerdem die Tatsache, dass viele Nutzer mehrere Dinge gleichzeitig erledigen möchten. So kam es bei 66 Prozent aller Smartphone-Eigentümer zu einem Schadensfall aufgrund von ablenkendem Multitasking. Unterschiede bestehen aber auch zwischen den verschiedenen Modellen der iPhones. Zum Beispiel war das preiswerte Modell 5c doppelt so oft von Beschädigungen betroffen wie andere iPhone-Modelle. Es ist anzunehmen, dass die glatte und runde Oberfläche des Geräts die Ursache dafür liefert. Möglicherweise werden teure Smartphones von den Anwendern auch mit mehr Sorgfalt bedacht. Für die erstaunlich hohen Schadensfälle bei iPhone-Modell 5s gibt es dagegen keinerlei logische Erklärung. So fällt bei ihm der Schadensanteil mit 49 Prozent deutlich höher aus als bei den anderen iPhone-Produkten.

Faktor Nutzergruppe

Eine wesentliche Rolle für die Überlebensfähigkeit des iPhones spielt offensichtlich die jeweilige Nutzergruppe. Mit einem Anteil von 69 Prozent liegt die Schadenswahrscheinlichkeit bei Fallschirmspringern nur geringfügig höher als bei intensiven Anwendern von Facebook und Co. Werden soziale Medien Tag für Tag mehr als vier Stunden genutzt, verstärkt dies die Gefahr einer Beschädigung des Smartphones um 57 Prozent. Mit 46 Prozent fällt zudem das Schadensrisiko bei Pendlern hoch aus, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind.