Fehler die iPhone Nutzer machen

Welche Fehler machen iPhone-Benutzer?

Fakt ist – das iPhone zählt zu den hochwertigen Smartphones! Sehr wohl ist es die hohe Qualität, warum sich immer mehr Menschen für ein iPhone und gegen die preiswerteren Modelle der Konkurrenz entscheiden. Wer sein iPhone angemessen behandelt, der kann es durchaus für mehrere Jahre nutzen.

Die häufigsten Fehler im Überblick

Doch iPhones sind deshalb noch lange keine Wundergeräte, die für die Ewigkeit halten. Ein Artikel der “Huffingtonpost” hat eindrucksvoll aufgezeigt, welche Fehler von iPhone-Benutzern gemacht werden, die wohl auch dazu führen, dass die Lebenserwartung drastisch verkürzt wird.

Smartphone Nutzer

Das iPhone befindet sich im Dauerbetrieb

Das iPhone wird gar nicht mehr ausgeschaltet. Wer das Smartphone als Wecker nutzt, der sollte zumindest darauf achten, dass es zumindest am Wochenende abgedreht wird. Befindet sich das Gerät nämlich im Dauerbetrieb, so stresst das sehr wohl den Akku des iPhones – dieser Umstand hat einen erheblichen Einfluss auf die Lebenserwartung des Smartphones.

Bluetooth und WLAN sind ständig aktiviert

Wer unterwegs ist, der wird in der Regel das mobile Datennetz nutzen, sofern er Internetseiten aufruft, Facebook öffnet oder WhatsApp benutzt – somit gibt es auch keinen Grund, warum das iPhone ständig nach einem WLAN-Netz suchen sollte. Selbst dann, wenn man in der Nähe eines WLAN-Hotspots ist, kann man das WLAN problemlos über das Kontrollzentrum des Smartphones aktivieren – so auch, wenn man Bluetooth nutzen möchte. Wer sich mit der Freisprecheinrichtung im Auto verbinden will, sollte im Vorfeld Bluetooth aktivieren und nach der Fahrt wieder dafür sorgen, dass die Funktion deaktiviert wird. Sind beide Funktionen aktiv, so leidet ebenfalls der Akku – in weiterer Folge wird die Lebensdauer gemindert.

Das iPhone wird auch bei extremen Temperaturen genutzt

Das iPhone mag keine hohen und auch keine niedrigen Temperaturen. Extreme Hitze oder extreme Kälte belasten nämlich den Akku. Das iPhone kann sich sogar selbständig abschalten, damit etwaige Hardware-Schäden verhindert werden. Damit das iPhone erst gar nicht selbständig reagieren muss, sollte es gar nicht in Betrieb sein, wenn sich der Besitzer heißen Temperaturen aussetzt.

Das iPhone wird über die Nacht aufgeladen

Natürlich ist es praktisch, wenn das iPhone am Abend angesteckt und am Morgen wieder abgesteckt wird. Doch der ständige Ladevorgang schadet dem Akku. Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn das iPhone dann vom Stromnetz genommen wird, wenn der Akku aufgeladen ist.

Die Ladegeräte der Drittanbieter

Apple-Ladegeräte sind durchaus teuer – aus diesem Grund entscheiden sich viele iPhone-Besitzer für Ladegeräte von Drittanbietern, die nur einen Bruchteil des Originalpreises kosten. Doch derartige Ladegeräte können extrem teuer werden – sie können nämlich das iPhone zerstören. Schäden, die durch Ladegeräte von Drittanbietern verursacht werden, können nämlich nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden.

Das iPhone wird nicht gereinigt

Das iPhone sollte auch regelmäßig gereinigt werden. Mikrofasertücher, die gegebenenfalls etwas befeuchtet werden, sorgen für einen neuen Glanz und entfernen auch die Keime, die sich auf dem iPhone befinden.

iPhone-Benutzer sollten einen Sperrcode verwenden

Rund 50 Prozent der iPhone-Benutzer verzichten auf einen Sperrcode. Doch dieser Code kann durchaus praktisch sein – wird das iPhone gestohlen, so hat der Kriminelle nämlich keinen Zugriff auf die privaten Dateien.

Das iPhone wird ständig in der Hand getragen

Das iPhone sollte nur dann in der Hand gehalten werden, wenn es auch tatsächlich verwendet wird. Schlussendlich sind iPhones teuer und somit auch ein beliebtes Objekt für Kriminelle. Das Smartphone sollte daher in der Hosentasche oder auch in einer Tasche verstaut werden.